Autor: Redaktion TolSax

Fördertipps

Preis für digitales Miteinander

Zum zweiten Mal wird der „Preis für digitales Miteinander“ vergeben. In der Kategorie „Digitale Teilhabe“ werden Projekte ausgezeichnet, die dazu beitragen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen vom digitalen Wandel profitieren können und alle Teile der Gesellschaft an der digitalen Welt teilhaben können. Gesucht werden Projekte, die digital benachteiligten Gruppen den Weg aus dem digitalen Abseits ermöglichen und dazu beitragen, dass sich alle Mitglieder der Gesellschaft in der digitalen Welt souverän und sicher bewegen können. In der Kategorie „Digitales Engagement” werden neue Formen des Engagements im digitalen Raum ausgezeichnet. Gefragt sind Projekte, die digitale Technologien auf innovative Weise für die Verbesserung und Ausweitung von bürgerschaftlichem Engagement nutzen oder mithilfe digitaler Technologien ganz neue Wege des Engagements eröffnen. Beide Kategorien sind mit jeweils 10.000€ dotiert. Bewerben können sich teilnahmeberechtigte Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und gemeinnützige Organisationen mit bereits angelaufenen und gemeinwohlorientierte Projekte. Bewerbungsfrist: 30. April 2021.

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Fördertipps

BIPoC Künstler*innen gesucht!

Im Rahmen des Projektes “Diversität in Sachsen neu denken“ sucht der gemeinnützige Verein morning glory concerts e.V. Künstler*innen in Sachsen, welche sich selbst als BIPoC definieren. Ziel des Projektes ist die Produktion eines Samplers, welcher die Sichtbarkeit von gesellschaftlich noch nicht immer präsenten Gruppen in der Musikszene erhöht. Der Sampler wird mit unserem Kooperationspartner Dynamite Platten in einer Auflage von 500 Vinyl und 500 CDs, zusätzlich digital, erstveröffentlicht. Alle Künstler*innen werden branchenüblich vergütet. Bewerbungsfrist: 20.04.2021.

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Materialien

Podcast zu: „Internationale Wochen gegen Rassismus“

Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ hat das Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage Geschichten von Menschen zusammengetragen, die von Alltagsrassismus betroffen sind. Drei Schauspielerinnen des Theaters Plauen-Zwickau haben diesen Menschen eine Stimme gegeben. Hören wir ihre Geschichten zu! Vielleicht verstehen wir dann ein wenig besser, wie sich Menschen fühlen, die im täglichen Leben wiederholt abgelehnt, ausgegrenzt und respektlos behandelt werden.

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Analyse

Forschungsprojekt/Studie: „Stay With The Trouble“ – Politische Interventionen im Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Seit einigen Jahren entsteht durch die wachsende Präsenz einer äußersten Rechten eine neue Situation mit einer potenziell bedrohlicheren Intensität bis weit in die politischen Gremien hinein. Es mehren sich Berichte aus der Praxis über Angriffe, ›Extremismus‹-Vorwürfe und Neutralitäts- einforderungen, die den Handlungsspielraum der Jugendarbeit einschränken. Dichtere Befunde zu diesen Entwicklungen und ihren Dynamiken lagen jedoch bislang nicht vor… Diese Publikation stellt die Ergebnisse einer bundesweiten Studie zu Infragestellungen, Einflussnahmen und Angriffen im Arbeitsfeld dar. Dazu wurden knapp 300 Fälle unter verschiedenen Fragestellungen analysiert: Wer sind die Betroffenen? Welche Konzepte und Inhalte werden infragegestellt? Was sind Anlässe von Interventionen? Welche Auswirkungen haben sie? Und wie gehen die Betroffenen damit um?

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Praktischer Support

Das Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage im Vogtlandkreis wird sich auch weiterhin für die demokratischen Werte einsetzen

Das Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage kündigt an, auch nach der Abstimmung im Plauener Stadtrat aktiv zu bleiben und sich weiterhin für die demokratischen Werte einzusetzen. Hilf mit einer Spende, um die Aktiven des Bündnisses zu unterstützen und in ihrem Weitermachen zu bestärken!

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Fördertipps

Wettbewerb 2021: „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) schreibt auch 2021 den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise in Höhe von bis zu 5.000 €, eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträgerprojekte aufgreift. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Bewerben können sich übertragbare und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die bereits durchgeführt wurden, sich in den Themenfeldern Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus oder Antisemitismus bewegen und nicht die „einzigartige Aktion“ sind, sondern Projekte, die beispielhaft für die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements stehen. Bewerbungsfrist: 27. Juni 2021.

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Analyse

Radikale Rechte und vernachlässigte Mitte

Forschende des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) um Edgar Grande und Swen Hutter vermaßen zum ersten Mal bundesweit repräsentativ das Mobilisierungspotenzial der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Ihre Studie zeigt auch ein erhebliches Risiko für eine weitere politische Radikalisierung des Protests: „Diejenigen, die Verständnis für die Proteste äußern, sind zugleich überdurchschnittlich offen für Verschwörungsideologien“, erklärt Edgar Grande.

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Fördertipps

Wettbewerb um die besten Projektideen

Der Fonds Soziokultur fördert zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte von Initiativen, Vereinen, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften private Stiftungen und auch öffentliche Einrichtungen mit 3.000€ – 30.000€ (nicht mehr als 80% des Gesamtbudges des beantragten Projektes). Dabei ist dem Kuratorium die aktive Partizipation (Beteiligung) von Laien/Nicht-Künstlern und die Arbeit mit einem kulturellen Medium sehr wichtig. Auch die Wahl eines gesellschaftspolitischen Themas/die Beschäftigung mit sozialen Fragestellungen spielen eine große Rolle bei der Auswahl der Förderprojekte. Nächste Antragsfrist: 02. Mai 2021.

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Fördertipps

Ausschreibung zum Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2021

Der Freistaat Sachsen vergibt im Jahr 2021 zum zwanzigsten Mal einen Preis für beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung. Mit der Auszeichnung erfahren herausragende konkrete Ideen oder Projekte zur Weiterbildung im Freistaat Sachsen eine öffentliche Anerkennung und Verbreitung. Das innovative Konzept, beispielsweise zu den aktuellen oder zukünftigen großen Herausforderungen in Sachsen, soll sich deutlich von guter Praxis unterscheiden und Transferpotential aufweisen, um die weitere Entwicklung der sächsischen Weiterbildung als ein eigenständiger und gleichberechtigter Teil des Bildungswesens positiv zu beeinflussen. Dazu ist der Preis insgesamt mit bis zu 40 000 Euro dotiert. Das Preisgeld soll für Weiterbildungsprojekte in Sachsen verwendet werden. Teilnahmeberechtigt sind alle im Freistaat Sachsen ansässigen und in der Weiterbildung tätigen juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder gemeinnützige juristische Personen des Privatrechts, die durch ihre Einrichtungen Veranstaltungen der Weiterbildung in eigener Verantwortung organisieren, öffentlich anbieten und durchführen. Pro Träger dürfen bis zu zwei Projekte eingereicht werden, wobei nur eines davon prämiert werden kann. Antragsfrist: 21. April 2021.

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Fördertipps

Förderung des Engagements junger Menschen

Mit den Mitteln der Stiftung sollen im weitesten Sinne soziales Lernen und Handeln, politische Beteiligung und Interessenvertretung gefördert und ermöglicht werden. Um die Zahl engagierter Jugendlicher zu vergrößern und die Zahl von Aktivitätsfeldern und Organisationsformen zu erweitern, will die Stiftung bessere Voraussetzungen für die Übernahme von Verantwortung durch Jugendliche und Jugendinitiativen schaffen helfen. Sie will insbesondere Initiativen in der Jugendarbeit fördern, vor allem, wenn sie von Jugendlichen selbst ausgehen. Grundsätzlich sind junge Menschen mit Projektideen oder Initiativen, die im Sinne der Stiftung förderungswürdig erscheinen, antragsberechtigt. Es können Körperschaften, die als gemeinnützig anerkannt sind, oder Körperschaften des öffentlichen Rechts Fördergelder bei der Doris-Wuppermann-Stiftung beantragen. In der Regel wird eine Förderung bis zu einem Höchstbetrag von € 1.500.- gewährt.

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Fördertipps

Neue Fördermöglichkeiten für Kinder- und Jugendbeteiligung 2021

Ab sofort bietet Ihnen Stark im Land für das Jahr 2021 neue Fördermöglichkeiten an:
1) Mit Hoch vom Sofa! können gemeinnützige Träger oder Kommunen ein Projektmittelbudget von bis zu 2.500€ (Eigenanteil 20%) für die Ideen von Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren beantragen.
2) Jugend bewegt Kommune fördert in seinem „Beteiligungslabor“ spezielle Vorhaben in Kommunen, wie z.B. Mehrgenerationenkonzepte, eine digitale Weiterentwicklung, das Einbeziehen von Jugendlichen in den Gemeinderat oder die Entstehung eines Jugendraums durch kompetente Prozessbegleitung und -beratung, mit finanziellen Mitteln und Fachexpertise. Beantragt werden kann ein Projektmittelbudget von bis zu 2.500,00 € und bis zu 4.000,00 € im zweiten Jahr für Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche (Eigenanteil von 850,00 € bzw. 1.300,00 €).
3) Im Jugend bewegt Kommune Sonderfonds können 500€ bis 1.500 € (Eigenanteil max. 50%) für Projekte, Aktionen, Veranstaltungen zur Stärkung bzw. Förderung jugendgerechter Beteiligungsstrukturen in ländlichen Räumen mit Jugendlichen als Zielgruppe beantragt werden.
4) Die Beteiligung von Kindern im Grundschulalter fördert Demokratie in Kinderhand mit einem Sonderfonds für Projekte, Aktionen, Veranstaltungen zur Stärkung bzw. Förderung kindgerechter Beteiligungsstrukturen. Beantragt werden können hier Mittel von 500€ bis 2000€ (Eigenmittelanteil max. 20%) von Kommunen mit max. 10.000 Einwohner:innen. Die Mittel müssen bis 31.12.2021verwendet werden, alle Ausgaben müssen bisspätestenszum 31.12.2021 in Rechnung gestellt werden.
Antragsfrist: fortlaufend, bis die Fonds ausgeschöpft sind bzw. 31.03.2021 (nur für das Programm Jugend bewegt Kommune Labor).

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Berater*in der Refugee Law Clinic werden!

Das Sommersemester steht vor der Tür und die Refugee Law Clinic Leipzig startet mit einem neuen Ausbildungsdurchgang in der Rechtsberatungsausbildung! Die öffentliche Vorlesung „Asyl- und Aufenthaltsrecht“ und das praxisorientierte Tutorium vermitteln alle wichtigen Grundlagen im Asyl- und Aufenthaltsrecht und bieten sich an für einen Einstieg in die Thematik. Wer für die RLCL oder eine andere Leipziger Initiative als Berater*in tätig werden will, kann diese Kenntnisse im Wintersemester vertiefen und im Anschluss hospitieren, um die Ausbildung abzuschließen.

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Über uns

Neu im TolSax | Erich-Zeigner-Haus e.V. und Kommunalpolitisches Forum Sachsen e.V. (KFS)

Wir freuen uns über zwei neue Mitglieder im TolSax!

Ob mit Workshops, Lesungen und Podiumsdiskussionen – das Erich-Zeigner-Haus in Leipzig Plagwitz ist Zentrum und Begegnungsort für gelebte Zivilcourage und Demokratie. Mit seinen historisch-politischen und demokratiefördernden Bildungsprojekten ist der Verein aber auch in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen aktiv.

Und das Kommunalpolitische Forum Sachsen e.V. (KFS) widmet sich der politischen Bildungsarbeit für kommunale Mandatsträger:innen und kommunalpolitisch interessierte Bürger:innen und Einwohner:innen.

Herzlich Willkommen im TolSax!

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Materialien

Film: „Auf den Spuren der Muna Altenhain“

Im Jahr 2020 begaben sich Jugendliche auf historische Spuren in ihrem Heimatort Altenhain (Landkreis Leipzig). Sie recherchierten zur ehemaligen Heeresmunitionsanstalt (Muna) Altenhain, die 1939 von der Wehrmacht errichtet wurde, und in der Kriegsmunition u.a. durch Zwangsarbeiter*innen schußfertig gemacht wurde. Nach Kriegsende wurde das Gelände von der sowjetischen Armee genutzt. Bis heute ranken sich etliche Mythen um das Areal, welches die Jugendlichen seit ihrer Kindheit in unmittelbarer Nachbarschaft kennen. Die Jugendlichen führten Zeitzeug*innengespräche durch und so entstand dieser tolle Film.

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[mehrsprachig] Studienangebot für Menschen mit Fluchtgeschichte im Bereich Bildende Kunst und Grafik-Design der HGB Leipzig

Seit 2016 bietet die Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB) mit der Akademie für transkulturellen Austausch (AtA) das bundesweit erste Studienangebot für Menschen mit Fluchtgeschichte im Bereich Bildende Kunst und Grafik-Design an, bei dem die Teilnehmer*innen regulär immatrikuliert sind. Das Programmstudium der AtA umfasst vier Semester (zwei Jahre) und bietet Menschen mit Fluchtgeschichte die Möglichkeit, sich auf ein reguläres Studium in einem der vier Diplomstudiengänge an der HGB Leipzig vorzubereiten (Buchkunst/Grafikdesign, Fotografie, Malerei/Grafik, Medienkunst). Die im Programm erbrachten Studienleistungen können auf ein späteres Studium an der HGB Leipzig angerechnet werden.

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Analyse

Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen gestartet

Die Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen ist gestartet! Erstmals werden mit dieser Umfrage in Sachsen verschiedene Formen von Diskriminierung entlang unterschiedlicher Merkmale und ihr Zusammenwirken erfasst. Das gilt nicht nur für Diskriminierung aufgrund des Alters, einer Behinderung, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, aufgrund der Religion oder aus rassistischen Gründen, wie sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet, sondern auch für Diskriminierungen aufgrund des Gewichts, der Lebensweise oder des sozioökonomischen Status. Auf der Webseite www.diskriminierung-sachsen.de können alle Menschen ihre in Sachsen gemachten Erfahrungen schildern. Sie werden dort zum Beispiel danach gefragt, ob und wie häufig sie respektlos behandelt oder ihnen unangebrachte Fragen zum Privatleben gestellt werden, ob ihnen die Teilhabe an Veranstaltungen verwehrt wird oder sie sexualisierte Übergriffe erfahren. Die Umfrage wird vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) durchgeführt. Die wissenschaftliche Studie soll helfen, ein differenziertes Bild des Lebens der von Diskriminierung betroffenen Menschen in Sachsen zu gewinnen. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung hat die Studie in Auftrag gegeben.

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Fördertipps

Förderung Lastenfahrräder/-pedelecs

Gemäß der neuen Richtlinie Lastenfahrrad fördert der Freistaat Sachsen die Beschaffung von gewerblich und institutionell genutzten Lastenfahrrädern und Lastenpedelecs mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Antragsberechtigt sind Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen, Vereine sowie Kommunen und Zweckverbände. Gefördert wird die Neuanschaffung von fabrikneuen Lastenfahrrädern und Lastenpedelecs bis 1 Kubikmeter Transportvolumen und/oder bis 150 Kilogramm Nutzlast. Für die Anschaffung eines Lastenfahrrads gibt es einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro. Der Zuschuss je Lastenpedelec beläuft sich auf 1.500 Euro. Je Antragsteller sind jährlich bis zu fünf Lastenfahrräder oder Lastenpedelecs förderfähig. Die Räder können als baulich einspurige oder mehrspurige Fahrräder konstruiert sein und müssen eine Lasten-Zuladung von mindestens 40 Kilogramm ermöglichen.

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Fördertipps

Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung 2021

Der Sächsische Preis für Kulturelle Bildung Kultur.LEBT.Demokratie prämiert beispielhafte Projekte von Trägern der Kulturellen Bildung, die eine nachhaltige Entwicklung bei Einzelpersonen und Gruppen jeden Alters angestoßen haben und damit das demokratische Miteinander fördern, demokratische Prozesse verstehen helfen und zur demokratischen Teilhabe befähigen. Es werden insgesamt 3 Preise mit jeweils 2.500 € sowie ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 € vergeben. Einsendeschluss/-frist: 15. Juni 2021.

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