Autor: Redaktion TolSax

Analyse

How to? Gesellschaft der Vielen – demokratisch-dialogische Denkarbeit & neue Formen der Interaktion und Kommunikation

Was sind Strukturen und Praktiken einer Gesellschaft, in der sich das demokratische Versprechen, einander als Gleiche und Freie zu behandeln, für alle einlösen würde? Unter anderem um diese Frage ging es im Abendpodium auf dem Kongress Zukunft für alle, dessen Mitschnitt das Konzeptwerk Neue Oekonomie zur Verfügung gestellt hat.

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Fördertipps

Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“

Mit dem ersten Förderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt werden Einzelprojekte gemeinnütziger Organisationen und juristischer Personen des öffentlichen Rechts mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert (10 – 20% Eigenanteil). Förderfähig sind Sachausgaben, projektbezogene Personal- und Honorarkosten, begleitende Beratung, sowie eine Verwaltungskostenpauschale. Antragsfrist: 01. November 2020.

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Materialien

Handreichung „Politischer Protest am Beispiel der 68er-Bewegung“

„Was ist Protest? Warum protestieren Menschen? Welche Formen kann Protest annehmen und welche Formen sind für mich nicht okay?“ Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Handreichung der Bundesfachstelle Linke Militanz am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Sie beschreibt einen Workshop, der 2019 erprobt wurde und gibt praktische Hinweise, wie der Workshop an Schulen umgesetzt werden kann.

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Materialien

Das Buch zum Kongress: Eine Vision für 2048

Wie wollen wir leben? Und wie kommen wir dahin?
Diese Fragen konn­te und wollte das Konzeptwerk Neue Öknomie nicht alleine beantworten. So sind sie gemeinsam mit ­Menschen aus Zivilgesellschaft, sozialen Bewe­gungen und Wissenschaft, die zu unterschiedlichen Themen arbeiten und konkrete Ideen entwickelt, in verschiedenen Zukunftswerkstätten zusammengekommen. Das Ergebnis findet ihr in diesem Buch.

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Forderungen

Stellungnahme: Wir brauchen eine Agenda gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus – und keine Sonntagsreden

Gemeinsame Stellungnahme vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG), EachOneTeachOne (EOTO) und Bundesverband Mobile Beratung (BMB) und den neue deutsche organisationen (ndo) anlässlich der Anhörungen von Zivilgesellschaft und Wissenschaft am 20. August im Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus.

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Über uns

Neu im TolSax | Zusammen e.V. Kontaktstelle Wohnen, Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und Diakonisches Werk Delitzsch/Eilenburg e.V.

Über den Sommer ist unser Netzwerk wieder größer geworden. Wir möchten Euch drei neue Mitglieder vorstellen: Die Kontaktstelle Wohnen aus Leipzig,
die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und das Diakonische Werk Delitzsch/Eilenburg e.V.

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Materialien

Neue Publikation von MBR und Bundesverband RIAS: Auch digital sichere Räume schaffen. Online-Veranstaltungen und -Seminare schützen

Die neue Handreichung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) in Kooperation mit dem Bundesverband RIAS e.V. gibt konkrete Tipps und erste Handlungsempfehlungen zur Prävention von und zum Umgang mit antisemitischen und rechten (rechtsextremen) Vorfällen bei Online-Veranstaltungen und -Seminaren.

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Fördertipps

einheitspreis 2020

Zu 30 Jahren Deutsche Einheit startet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb den beliebten einheitspreis in einem neuen, digitalen Format. Noch bis zum 15. Juli 2020 können sich Privatpersonen ab 16 Jahren sowie Vereine, Initiativen, Gemeinwohl orientierte Unternehmen und andere gemeinnützig ausgerichteten Aktionen auf den einheitspreis 2020 bewerben. Zu gewinnen gibt es bis zu 5.000 Euro und die Teilnahme an einem exklusiven Online-Seminar zum Thema Fundraising!

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Forderungen

Pressemitteilung: Untragbare Äußerungen des Amtierenden Geschäftsführers der Stiftung Sächsische Gedenkstätten müssen Konsequenzen haben

Die sLAG, das FORUM der Landesarbeitsgemeinschaften,der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen in Deutschland sowie die AG der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland kritisieren den Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, für Äußerungen auf seinem privaten Twitter-Account. Sie fordern die Gremien der Stiftung Sächsische Gedenkstätten sowie die politisch zuständigen Entscheidungsträger*innen zu einer erklärenden Stellungnahme und zu personellen Konsequenzen auf.

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