Autor: Redaktion TolSax

Praktischer Support

Dresden für Alle: Helft uns helfen

Die Finanzierung toller Projekte wird in Sachsen insbesondere kleinen Vereinen und Initiativen oft durch umfangreiche Antragsstellung oder Eigenanteile erschwert. Unsere Verein „Dresden für Alle e. V.“ kann da unkompliziert helfen. Ihre Spende in der Vorweihnachtszeit an unseren Verein wäre Ihr Beitrag zu diesem Projekt. Jeder Betrag hilft, denn wir wissen: auch kleine Summen können Großes erreichen.

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Spendenaufrufe

Spendenaufruf für Willkommen in Bautzen e.V.

Der Verein Willkommen in Bautzen beschäftigt sich seit 5 Jahren mit Flüchtlingsarbeit in der Stadt und im Kreis Bautzen. Zudem betreiben wir das Quartierbüro zur Beratung von anerkannten und nicht anerkannten geflüchteten Menschen in Bautzen und das Projekt „House of Resources“ in Bautzen. Beide Projekte laufen zum Jahresende aus bzw. werden nur noch eingeschränkt weiter finanziert. Wir versuchen, die Beratungsstrukturen aufrecht zu erhalten. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!

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Forderungen

Gemeinsame Pressemitteilung der Bands Dr. Ulrich Undeutsch, east german beauties, Endstation Chaos und One Step Ahead zum Anerkenntnisurteil

Das Verwaltungsgericht (VG) Dresden hat uns – den Bands Dr. Ulrich Undeutsch, east german beauties, Endstation Chaos und One Step Ahead – in vier nunmehr vorliegenden Anerkenntnisurteilen vollumfänglich dahingehend Recht gegeben, dass die seitens des Sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) erfolgte Nennung unserer Bands im Verfassungsschutzbericht 2018 sowie in der „Übersicht linkextremistischer Bands in Sachsen“ rechtswidrig war und zu entfernen ist.

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Praktischer Support

Den Arabischen Verein für Integration und Kultur in Chemnitz jetzt unterstützen!

NSU-Komplex auflösen empfiehlt: „Der arabischer Verein für Integration und Kultur in Chemnitz e.v. macht in Chemnitz großartige Arbeit. Gemeinsam haben wir auf dem Tribunal vor einer Woche Rassismus angeklagt und die Gesellschaft der Vielen eingeklagt. Leider bekommt der Verein keine finanzielle Unterstützung von Institutionen oder aus öffentlichen Geldern. Deswegen sind sie dringend auf Spenden angewiesen. Wenn ihr also zum Jahresende noch Geld los werden wollt/könnt und dieses richtig gut anlegen, dann lasst eine Spende da“

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Forderungen

Willkommen in Bautzen e.V. : Pressemitteilung zur Schließung des House of Resources und drastischer Kürzung des Quartierbüros

Das House of Resources wird nach dreijähriger Modellförderung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht weiter finanziert und am 31.12.2019 geschlossen. Das Quartierbüro wird ab 2020 voraussichtlich mit einer halben Stelle statt der bisherigen 3,5 Vollzeitstellen durch das Landratsamt aus bereitstehenden Mitteln des Sächs. Staatsministeriums f. Gleichstellung u. Integration weiter finanziert. Durch die beschriebene Entwicklung werden mühsam aufgebaute Strukturen total wegbrechen.

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Forderungen

Chemnitz: Aufforderung zur Erhaltung von Modellprojekten durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Vor dem Hintergrund möglicher Kürzungen und der Umstrukturierung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ zu Ungunsten von Modellprojekten haben sich bundesweit 32 Personen und Initiativen aus den Bereichen Kultur, Verwaltung, Demokratieförderung und Wissenschaft an die zuständige Bundesministerin Giffey gewandt. Sie solidarisieren sich darin mit allen betroffenen Initiativen und fordern den Erhalt der Modellprojekte.

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Forderungen

An Demokratieförderung spart man nicht – schon gar nicht jetzt. Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm

Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

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