Ein offener Brief
Das Netzwerk trägerverBUNT ruft im Zuge der Proteste entlang der B96 dazu auf, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wo wir ansetzen können, um für einen offenes, tolerantes und weltoffenes Miteinander einzustehen.
WeiterlesenDas Netzwerk bündelt Eure Forderungen und verschafft ihnen mit starker Stimme Gehör – in der breiten Öffentlichkeit wie auch bei regelmäßigen Treffen mit Verwaltung und Politik.
Das Netzwerk trägerverBUNT ruft im Zuge der Proteste entlang der B96 dazu auf, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wo wir ansetzen können, um für einen offenes, tolerantes und weltoffenes Miteinander einzustehen.
WeiterlesenAm 8. Juli wird die Benennung einer Straße und Grundschule in Gedenken an den Zoo-Gründer Ernst Pinkert Thema im Leipziger Stadtrat. Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen (DSM) fordert eine Aufarbeitung der kolonial-rassistischen Vergangenheit des Leipziger Zoos. Zudem fordert der DSM explizit einen Paradigmenwechsel in Sachsen.
WeiterlesenDie sLAG, das FORUM der Landesarbeitsgemeinschaften,der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen in Deutschland sowie die AG der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland kritisieren den Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, für Äußerungen auf seinem privaten Twitter-Account. Sie fordern die Gremien der Stiftung Sächsische Gedenkstätten sowie die politisch zuständigen Entscheidungsträger*innen zu einer erklärenden Stellungnahme und zu personellen Konsequenzen auf.
WeiterlesenUm rassistische Gesellschaftstrukturen in Deutschland aufzubrechen, ist rassismuskritische Bildungsarbeit unabdingbar, so DresdenPostkolonial. Deshalb fordern sie, dass Rassismuskritik und die deutsche Kolonialgeschichte fester Teil des Lehrplans an Sachsens Schulen werden.
WeiterlesenDurch die Coronakrise werden bestehende Ungerechtigkeiten weiter verstärkt. Das Bündnis Unteilbar fordert konkrete Maßnahmen für eine antirassistische, soziale und klimagerechte Gesellschaft. Unterstützt jetzt ihren Aufruf.
WeiterlesenAuf der Innenministerkonferenz wird in Kürze über Abschiebungen nach Syrien entschieden. Adopt A Revolution ist der Meinung, Syrien unter Assad ist und bleibt ein Folterstaat – Syrien ist nicht sicher! Der syrische Menschenrechtsanwalt Anwar al Bunni wendet sich daher mit einer Petition an die Innenminister: »Verlängern Sie den Abschiebungsstopp nach Syrien!« Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift!
WeiterlesenAls „befremdlich und notdürftig“ kritisiert der Runde Tisch Migration im Landkreis Leipzig die Argumentation der dortigen Verwaltung. Die Flüchtlingssozialarbeit soll ab 2021 allein durch das Ausländeramt durchgeführt werden. Der Runde Tisch Migration fordert eine Rücknahme dieser Entscheidung.
WeiterlesenAm 20. Mai tagt zum ersten Mal der „Kabinettausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus“. Was kann und sollte er leisten? In einer Expertise für den MEDIENDIENST geben die Rechtsextremismus-Experten Timo Reinfrank und Fabian Schroers Empfehlungen.
WeiterlesenDie Initiative Leipzig+Kultur fordert in einem offenen Brief Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Kulturministerin Barbara Klepsch auf, einen Kulturschutzschirm zu spannen, um die gefährliche Situation für die Strukturen der Zivilgesellschaft zu entschärfen.
WeiterlesenDie Petition initiiert vom Sächsischen Flüchtlingsrat fordert in Zeiten von Corona die Verteilung aller Geflüchteter aus Sammelunterkünften in dezentrale Wohnungen – oder vorübergehend in leerstehende Hotels und Hostels: „Wir fordern das Innenministerium auf, das Leben aller in Sachsen lebender Menschen, zu schützen.“ Ihr könnt die Petition mit euer Stimme unterstützen.
WeiterlesenDer Bundesverband der Opferberatungsstellen VBRG und 55 prominente Vertreter*innen von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Parteien und Wissenschaftler*innen fordern mit einem Offenem Brief an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht die Ausweitung der Entschädigungsleistungen des Bundesamtes für Justiz für die Angegriffenen.
WeiterlesenAls Dachverband der queeren Interessenvertretungen Sachsens richtet die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Queeres Netzwerk Sachsen einen eindringlichen Appell an Politik und Regierung im Freistaat: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTTIQ*) und die sie unterstützenden Vereine und Initiativen brauchen Ihre Unterstützung. Sie brauchen sie jetzt in der Krise und sie brauchen sie auch danach, um deren Folgen bewältigen zu können.
WeiterlesenGEW, DGB und SFR fordern am 20. April 2020, dass Schulbehörden und Schulträger Maßnahmen ergreifen, um die Verschärfung der bestehenden Bildungsungleichheit zu begrenzen.
WeiterlesenLAG Queeres Netzwerk Sachsen am 20.04.2020: Die Corona bedingten Einschränkungen treffen queere Vereine und Initiativen hart und sorgen für Unsicherheit und Existenzängste. […] Als Dachverband queerer Vereine und Initiativen in Sachsen machen wir daher deutlich, dass Gleichstellung und Antidiskriminierung nicht als gesellschaftlicher Luxus abgetan, sondern als das anerkannt werden, was sie sind: Ein Querschnittsthema. Es geht uns alle an, wie eine Gesellschaft mit ihren Mitgliedern umgeht.
WeiterlesenDie aktuelle Situation der Corona Pandemie sowie der anhaltende Sexismus und Rassismus in unserer Gesellschaft haben uns veranlasst als Verein, der für die Belange von Mädchen* und jungen Frauen* und für ein diskriminierungsfreies Aufwachsen aller Menschen eintritt, eine Stellungnahme zu verfassen: „Lasst uns diese Pandemie nutzen, um an einer besseren Gesellschaft zu arbeiten!“
WeiterlesenOffener Brief an Staatsministerin Petra Köpping der sächsischen Medinetze und – büros, solidarischen Gesundheitszentren, Clearingstellen, Antidiskriminierungs- und Asylberatungsstellen vom 16. April 2020:
„Wir appellieren an Sie als Gesundheitsministerin, allen in Sachsen derzeit lebenden Menschen den Zugang in das Gesundheitssystem zu ermöglichen. Die Gesundheitskarte nun zügig einzuführen, kann exekutiv durch Ihr Ministerium erfolgen.“
WeiterlesenOffener Brief zahlreicher Akteur*innen aus Sachsen an Behörden in und um Leipzig sowie das Sächsische Ministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 08.April 2020: „Wenn unsere Solidarität mit dem Aufenthaltstitel endet, dann sollten wir uns schämen, das Wort je wieder zu benutzen.“
WeiterlesenStellungnahme von Support (RAA Sachsen) vom 7. April 2020: „Zu Hause zu bleiben impliziert das Privileg, ein zu Hause zu haben. Ein Privileg, das etwa die Geflüchteten, die an der europäischen Außengrenze abgewiesen werden, nicht haben.“ (Massimo Perinelli, Vincent Bababoutilabo). Genauso wenig haben wohnungslose Menschen dieses Privileg. Während diesen Menschen der Schutz und die Sicherheit einer eigenen Wohnung ohnehin verwehrt ist, trifft es sie in Zeiten von Corona doppelt hart.
WeiterlesenStellungnahme des LAK Mobile Jugendarbeit e.V. an Politik und Verwaltung in Sachsen vom 06.04.2020:“[…]Um diese wertvolle fachliche und gerade jetzt so notwendige Arbeit für und mit den jungen Menschen in Sachsen weiterführen zu können, braucht es eine Verpflichtung der Politik sowie Verwaltung, dass die Förderung für die Projekte trotz Krisenzeiten gesichert ist!“
WeiterlesenDer Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) warnt vor Anstieg von Gewalt durch Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote.
WeiterlesenWe’ll Come United, die Landesflüchtlingsräte, die bundesweiten Medibüros/Medinetze und zahlreiche weitere appellieren: Gesundheitsversorgung sicherstellen! Lager auflösen! Menschen und ihre Rechte schützen!
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