Erinnern

Über uns

Neu im TolSax | Zusammen e.V. Kontaktstelle Wohnen, Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und Diakonisches Werk Delitzsch/Eilenburg e.V.

Über den Sommer ist unser Netzwerk wieder größer geworden. Wir möchten Euch drei neue Mitglieder vorstellen: Die Kontaktstelle Wohnen aus Leipzig,
die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und das Diakonische Werk Delitzsch/Eilenburg e.V.

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Forderungen

Gemeinsame Presseerklärung zur Ehrung des Andenkens an Marwa El-Sherbini

In einer gemeinsamen Presseerklärung unterstützen antirassistische Initiativen in Dresden den interfraktionellen Antrag der Grünen, Linken und SPD zur Ehrung des Andenkens an Marwa El-Sherbini, der am 17. Juli 2020 im Desdner Stadtrat diskutiert wird. „Marwa-El-Sherbini-Platz – ein Platz für Marwa, ein Platz für Alle!“

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Fördertipps

Gemeinsam handeln – Bündnisse gegen Antisemitismus und für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Deutschland stärken (EVZ)

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ fördert Projektbündnisse, die stabile Bündnisse gegen Antisemitismus auf lokaler und regionaler Ebene aufbauen möchten und kreative Aktivitäten entwickeln, um jüdisches Leben sichtbarer zu machen, und dabei auch muslimische, Sinti- und Roma- , People of Color und/oder LGBTIQ*-Communities einbinden. Antragsfrist: 24. Mai 2020

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Ausstellungen

Wanderausstellung #StolenMemory

Die neue Wanderausstellung der Kampagne #StolenMemory der Arolsen Archives thematisiert persönliche Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge, die auf Postern gezeigt und anhand derer die Geschichte der NS-Verfolgten dargestellt werden. Die Ausstellung tourt ab 2020 durch kleinere Orte (unter 20.000 Einwohner) – und könnte auch in Ihrer Kommune Halt machen.

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Praktischer Support

Stellungnahme des Treibhaus e.V. – Wer wir sind und was gerade los ist

Der Treibhaus e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und soziokulturelles Zentrum. Mit unserer Arbeit treten wir für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander ein, fördern und verwirklichen humane, soziale und demokratische Denk- und Verhaltensweisen, setzen uns gegen Diskriminierungen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein und haben soziale und politische Emanzipation zum Ziel. Das alles steht nun in Frage. Seit Anfang Dezember die institutionelle Förderung des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen für unseren Verein zurückgestellt wurde, hängen wir in der Schwebe…

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Fördertipps

Ausschreibung „Spurensuche“ 2020

Das Jugendprogramm „Spurensuche“ der Sächsischen Jugendstiftung fördert 2020 erneut bis zu 28 Projekte der Jugendgeschichtsarbeit! Mit dem Programm fördert und begleitet die Sächsische Jugendstiftung jedes Jahr Projektgruppen, die sich auf historische Forschungsreise begeben und die Geschichte ihres Ortes oder die der Menschen ihres Ortes beleuchten. Antragsfrist: 29. Februar 2020

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Materialien

Historisch-politische Bildungsarbeit. Ein Leitfaden

Wie wird Erinnerungskultur lebendig und von seinem staubigen Ruf befreit? Der neue Leitfaden des Erich-Zeigner-Hauses zeigt nicht nur eine Auswahl praxisorientierter Jugendprojekte, sondern bietet am Beispiel Nordsachsens eine inhaltliche Grundlage der historisch-politischen Bildungsarbeit: Über Recherche- und Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu organisatorischen Hintergründen, Tipps und Literaturempfehlungen.

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Forderungen

Offener Prozess: NSU-Dokumentationszentrum im Koalitionsvertrag

Wir freuen uns, dass die Koalitionspartner*innen von CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD die Forderung nach einem NSU-Dokumentationszentrum in Sachsen berücksichtigt und in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen haben. „Die NSU-Aufarbeitung in Sachsen braucht eine Institutionalisierung in Form eines Dokumentationszentrums. Damit könnte eine kontinuierlich arbeitende Forschungsstelle, ein Archiv und ein Bildungsträger für die Thematik entstehen und eine breitenwirksame gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex realisiert werden“, sagt Hannah Zimmermann, Soziologin und Projektleiterin des NSU-Aufarbeitungsprojekts Offener Prozess aus Chemnitz.

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Forderungen

Absage für Gedenkveranstaltung in Hohenstein Ernstthal ist ein Skandal

Am 03.10.2019 wird in Hohenstein-Ernstthal dem vor 20 Jahren durch Neonazis zu Tode geschlagenen Patrick Thürmer gedacht. Letzte Woche haben die Verantwortlichen für den angefragten öffentlichen Raum ihre Bereitschaft zurückgezogen, diesen für die Gedenkveranstaltung sowie die Lesung zur Verfügung zu stellen. „Die Absage für eine Gedenkveranstaltung für ein offiziell anerkanntes Todesopfer rechter Gewalt ist für uns, die Angehörigen und Freunde nicht nachvollziehbar. Es zeugt aus unserer Sicht von einem unwürdigen Umgang mit den Betroffenen von Rechtsextremismus.“ sagt André Löscher von der Beratungsstelle Support für Betroffene rechter Gewalt des RAA Sachsen e.V.

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