Erinnern

Materialien

Digitale Karte NS-Zwangsarbeit in Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig hat in einer digitale Karte den aktuellen Forschungsstand (08/2019) zu Zwangsarbeitslagern im Raum Leipzig während des Zweiten Weltkriegs 1939-1945 zusammengefasst. Sie zeigt mehr als 700 Unterkünfte und Lager von ausländischen Zwangsarbeiter_innen, die im städtischen Großraum in dieser Zeit im Einsatz waren. Neben Hintergründung finden sich auch Anregungen für die Einbeziehung der Karte in die Bildungsarbeit.

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Über uns

Neu im TolSax | Trafo e.V.

Der Leipziger Verein „Trafo – Nachhaltigkeit in Bildung e.V.“ schafft Möglichkeiten, sich zu Themen rund um Umwelt, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft weiterzubilden, zu aktuellen politischen Diskussionen auszutauschen, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren und die eigene Medienkompetenz zu hinterfragen und zu stärken.

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Forderungen

13. Februar als sächsischer Gedenk-und Trauertag – Stellungnahme der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft (sLAG) Auseinandersetzung mit dem NS zum Gesetzesentwurf der AfD vom 7. Mai 2019

Die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem NS positioniert sich ausdrücklich gegen einen entsprechenden Gesetzesentwurf der AfD: „Individuelle Erinnerung und Trauer angesichts der vielen Menschen, die in Dresden im Februar 1945 bei den Luftangriffen starben, braucht keinen von der AfD eingebrachten Feiertag!“

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Analyse

Studie zu Erinnerungskultur. MEMO Deutschland 2019

Etablierte Zugänge zur Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus wie Gedenkstättenbesuche bleiben relevant, doch für eine historisch korrekte und zivilcouragierte Erinnerung an die NS-Zeit müssen neue Ansätze geschaffen und bestehende Wege neu erschlossen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage zur Erinnerungskultur der Universität Bielefeld und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).

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Fördertipps

Amadeu Antonio Preis

Noch bis zum 3. Juni 2019 können sich Künstler_innen(gruppen) für den „Amadeu Antonio Preis“ der Amadeu Antonio Stiftung und der Stadt Eberswalde bewerben, die sich in ihren Projekten mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung auseinandersetzen sowie für Menschenrechte und Diversität eintreten. Der Preis erinnert an Amadeu Antonio Kiowa, seinen gewaltsamen Tod und an die vielen weiteren Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland.

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