Landkreis Leipzig

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Netzwerk Tolerantes Sachsen solidarisiert sich mit dem NDK Wurzen – demokratische Kräfte müssen zusammenstehen

Das Netzwerk Tolerantes Sachsen ruft daher zu Solidarität und Zusammenhalt auf. Parteien, Vereine und engagierte Bürger_innen sind aufgefordert, sich mit dem NDK zu solidarisieren. Dieser Kulturkampf betrifft zudem nicht nur Wurzen und das NDK. Auch andere Vereine, Initiativen und engagierte Menschen in Sachsen sind betroffen.

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Forderungen

Schulterschluss mit der AfD: Bürgerliche Fraktionen torpedieren demokratisches Engagement in Wurzen

„Der Stadtrat von Wurzen gefährdet mit seiner kurzsichtigen Entscheidung diese gewachsenen demokratischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen. Dass ohne Not und inhaltliche Begründung und im Zusammenschluss der bürgerlichen Fraktionen der CDU und Bürger für Wurzen mit der rechtsextremen AfD geschieht, ist überaus besorgniserregend“, heißt es in der Pressemitteilung der sLAG.

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TolSax Update | August 2025

Im Editorial des August-Newsletters macht Julia Schlüter von der RABRYKA in Görlitz deutlich, dass der Strukturwandel im ländlichen Raum vor allem wirtschaftlich gedacht wird – während Perspektiven marginalisierter Gruppen und Fragen nach sozialer Teilhabe oder regionaler Attraktivität kaum berücksichtigt werden. Darüber hinaus findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.

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Forderungen

Wie die AfD im Wurzener Stadtrat den Weg für einen Abschied von demokratischen Werten ebnet

Das Netzwerk für Demokratische Kultur (NDK) aus Wurzen äußert sich zur Stadtratssitzung am 15.04.2025. In dieser wurde der so genannte Sitzgemeindeanteil für die Kulturraum-Förderung des Vereins abgelehnt. Für das NDK stellt das einen dezidiert politisch motivierten Angriff auf einen aktiven Teil der demokratischen Zivilgesellschaft dar.

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TolSax Update | März 2025

Im Editorial des März-Newsletters lädt uns Claudia Preuss an den Mittagstisch vom Wegweiser e.V. Böhlen ein. Da geht es um die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit, die Sorge vor Altersarmut und die ungleiche Verteilung von Vermögen. Das Fazit: „Es ist zu viel zu tun! Raus zum Feministischen Kampftag! Her mit den gleichen Chancen für alle – denn der 8. März ist immer, vor allem in Beziehungen, zu Hause, am Mittagstisch, auf Arbeit und am Tresen!“ Wie gewohnt findet Ihr in diesem Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.

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Spendenaufrufe

Wir brauchen Dich für die Zukunft des NDK!

Seit den späten 90er Jahren setzt sich der Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen für den Erhalt und die Stärkung demokratischer Werte ein. Doch jetzt steht der Verein vor einer entscheidenden Herausforderung: Die Zukunft des Vereins ist gefährdet! Dein Beitrag hilft dem NDK dabei, weiterhin aktiv zu bleiben und die Werte zu verteidigen, die uns allen am Herzen liegen.

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Analyse

Veröffentlichungen der Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“

Das Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung an der Uni Leipzig hat in den vergangenen vier Jahren zu Konflikten in sächsischen Regionen geforscht. Durch die Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen!“ wollen die Dr. Piotr Kocyba und Dr. Fiona Kalkstein an sächsischen Orten mit Bürger_innen über ihre Forschungsergebnisse und die Rolle von Konflikten in Austausch kommen. Dafür bringen das Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) und das Netzwerk Tolerantes Sachsen (TolSax) in den Monaten vor der sächsischen Landtagswahl Expert_innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammen, um über die Ergebnisse der Forschung am EFBI zu sprechen. Die Gesprächsreihe wird von den freien Journalistinnen Anna Vosgerau und Eva-Josephine Weber moderiert. Die Mitschnitte der Veranstaltungen können hier angeschaut werden.

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Spendenaufrufe

Traurige Gewohnheit: Mit-Mach Café in Wurzen wird zum elften Mal Ziel eines extrem rechten Angriffs

Seit dem Sommer 2023 öffnet das Mit-Mach Café in der Wurzener Martin-Luther-Straße seine Türen. In dem Begegnungsort, der vom Netzwerk für Demokratische Kultur betrieben wird, gibt es Kaffee und Kuchen gegen eine kleine Spende und verschiedene Aktivitäten und Gruppen haben hier ihren Platz. Regelmäßig findet beispielsweise ein Näh-Treff statt und eine Schreibwerkstatt für Frauen hat sich etabliert. Der extremen Rechten ist das Mit-Mach Café jedoch ein Dorn im Auge. Immer wieder kommt es zu Sachbeschädigungen, die als Einschüchterungsversuche dienen sollen. Die stetige Auseinandersetzung mit extrem rechten Angriffen kostet Zeit, Kraft und Geld. Unterstützung, Solidarität oder eine Spende sind immer willkommen!

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