Lesung mit Hami Nguyen zu DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT + Diskussion zu MigOst-Studie | Dresden
Bildungsreferentin, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.
WeiterlesenBildungsreferentin, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.
WeiterlesenUnser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes
WeiterlesenUnter wachsendem Rechtsruck drohen wenige Monate vor den Landtagswahlen immer härtere Einschnitte bei Rechten von Geflüchteten. Das Positionspapier des Sächsischen Flüchtlingsrates e.V. will dagegen die Lebenssituation und gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten im Freistaat grundlegend verbessern. Von der Unterbringung über Arbeitsmarktzugang bis hin zu Bildungschancen – es bestehe enormer Handlungsbedarf, um menschenwürdige Bedingungen und echte Integrationschancen zu schaffen.
WeiterlesenIm Editorial des Juni-Newsletter berichten die Queere Gruppe aus Döbeln und der Organisationskreis des CSD in Wurzen über ihre Erfahrungen und Sorgen rund um die Organisation der Prides. Sie rufen die Großstädter_innen dazu auf, zu den CSDs in kleineren sächsischen Städten zu fahren, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. Darüber hinaus findet Ihr im Newsletter wie gewohnt Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen!
WeiterlesenEinladung zum taz-Talk Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt 03. Juni
WeiterlesenDer Treibhaus e.V. hat die Broschüre „blickpunkt.rechts 2023“ veröffentlicht. Neben einer Chronik rechter Aktivitäten in und um Döbeln findet sich darin auch Texte zu spannenden Themen, die die Region betreffen. Seit 2022 erscheint die Broschüre „blickpunkt.rechts“ im historisch-politischen Bildungsprojekt des Treibhaus e.V.
WeiterlesenDas Ziel dieser Handreichung ist es, ausgehend vom konkreten Blick auf bedrohte, angefeindete oder gestörte kulturelle Veranstaltungen Handlungsempfehlungen im Umgang mit solchen Situationen aufzuzeigen und Künstler_innen und ihnen verbundene Personen in ihrem demokratischen Engagement zu bestärken. Die Handreichung enthält auch eine Auflistung von Beratungsangeboten und
zahlreiche Kontakte von Ansprechpartner_innen.
eine Ausstellung darüber, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights, Scheitern und
WeiterlesenIm Policy Paper analysiert Autor Johannes Kiess die Strategie der neonazistischen Kleinstpartei Freie Sachen in Bezug auf die im Juni 2024 stattfindenden Kommunalwahlen im Freistaat. Die vorliegende Kurzanalyse zeigt, dass die Freien Sachsen weit davon entfernt sind, flächendeckend anzutreten. Wie auch auf der Straße und auf der Plattform Telegram sind sie weit weniger erfolgreich als sie vorgeben. Gleichwohl schaffen sie es aber, Teile des extrem rechten Milieus zu mobilisieren. Insbesondere treten unter ihrem Label Neonazis an, für die die AfD nicht radikal genug ist bzw. die in der AfD bisher keine Betätigungsmöglichkeiten fanden.
WeiterlesenSpätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage, wie viele und welche Menschen,
WeiterlesenBlumen und Brandsätze – Umgang mit Geflüchteten in Sachsen und Hamburg 1989-2023, Buchvorstellung & Diskussion mit dem Autoren Prof. Klaus
Weiterlesen„BLUMEN UND BRANDSÄTZE: Eine deutsche Geschichte 1989 bis 2023“ Lesung und Gespräch mit dem Autor Prof. Dr. Klaus Neumann Themen:
WeiterlesenKaum etwas hat die Öffentlichkeit in den vergangenen vier Jahrzehnten so sehr erregt wie die Frage, wie viele und welche
WeiterlesenAm 27. Mai 2024 laden wir ins K24! zu einer Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze.
WeiterlesenSeit wenigen Wochen läuft der Wahlkampf in Sachsen und schon jetzt sind zahlreiche Angriffe auf Wahlkampfhelfer*innen und Politiker*innen bekannt geworden. Deswegen bietet das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e.V. ab jetzt eine sachsenweite Telefonsprechstunde, montags von 14:00 – 16:00 Uhr, für Wahlkampfhelfer*innen und Politiker*innen an.
WeiterlesenIn diesem Jahr findet das Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen zum 19. Mal statt, und das mitten im sächsischen Wahljahr.
WeiterlesenEine aktuelle Analyse des Kulturbüro Sachsen und der Amadeu Antonio Stiftung macht deutlich: Reichsbürger*innen sind keine harmlosen Spinner oder gar „Rollator-Putschisten“, wie es eine AfD-Politikerin nach den Razzien im Dezember 2022 verharmlosend ausdrückte. Reichsbürger*innen teilen eine zutiefst verschwörungsideologische und in großen Teilen auch rassistische und antisemitische Weltsicht. Die Analyse von Kulturbüro Sachsen und Amadeu Antonio Stiftung möchte nicht nur über die Ideologie und Gefahren der Reichsbürger*innen aufklären, sie möchte auch für einen selbstbewussten Umgang mit dem Milieu werben.
WeiterlesenWer oder was sind die „Freien Sachsen“? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße, um gegen die staatlichen
WeiterlesenAm 23.05.24 liest Michael Nattke für euch aus seinem Buch „Widerstand über alles. Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte
WeiterlesenDie Opferberatung „SUPPORT“ des RAA Sachsen e.V. unterstützt, begleitet und berät Opfer rechter Gewalt. Aus dem Opferfonds können Betroffene auf ihrem Weg zur Wiederherstellung der Sicherheit und Verarbeitung des Erlebten auch finanziell unterstützt werden: sei es durch die Reparatur eines ausgebrannten Imbisses, den Ersatz zerbrochener Fensterscheiben, die Organisation kurzfristiger Schutzräume, Umzüge oder Fahrdienste. Unterstützt „SUPPORT“ jetzt im Kampf gegen den Hass mit einer Spende! Ein starkes WIR wirkt gegen ihre Gewalt.
WeiterlesenAnlässlich mehrerer Angriffe auf Wahlkämpfer*innen auf Grüne und SPD fand sich am 5. Mai 2024 eine Kundgebung mit 3000 Menschen in Dresden zusammen, um sich mit den Betroffenen zu solidarisieren und die rechte Gewalt zu verurteilen. Neben zahlreichen Minister_innen und Politiker_innen aus Bund und Land hielt auch die RAA eine Rede, die hier nachzulesen ist. In der Rede wird auf die sichtbare Reorganisierung neonazistischer Strukturen verwiesen und die anwesenden Minister_innen und Politiker_innen zum Handeln gegen die zunehmende rechte Gewalt aufgefordert.
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