Sachsen

Beratung

Ihr sucht Unterstützung im Umgang mit rechtsorientierten jungen Menschen?

pro:dis ist eine Koordinierungs- und Beratungsstelle für Fachkräfte der Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern, die in Kontakt zu rechtsorientierten jungen Menschen stehen. Ziel des Projekts ist die Etablierung einer Struktur professioneller Ansprechpartner*innen für Fachkräfte mit Fokus auf junge Menschen mit neonazistischen und völkisch-nationalistischen Hinwendungsdynamiken im Land Sachsen.

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Beratung

Gab es einen antisemitischen Vorfall und Ihr sucht Unterstützung?

OFEK Sachsen ist der regionale Standort von OFEK E.V. mit Sitz in Dresden. Wir beraten Einzelpersonen, ihre Familien und Angehörigen sowie Zeug*innen bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung in der Schule, im Studium, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, im persönlichen Umfeld, im Internet oder in Behörden. Die Beratung von Jugendlichen, Familien und Studierenden im Zuge von Vorfällen in der Schule oder im Studium stellt einen wichtigen Schwerpunkt unserer Arbeit dar. Darüber hinaus bieten wir auch Institutionen wie Gemeinden, Schulen oder Vereinen fachliche Beratung nach Vorfällen an.  

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TolSax Konkret

2018 | Know your enemy!

Auf dem Fachtag „GegenAngriff. Antidemokratischen Angriffen wirksam begegnen“ des Netzwerks Tolerantes Sachsen am 27. Oktober 2018 in Zwickau tauschten sich knapp 30 Vertreter_innen zivilgesellschaftlicher Vereine und Initiativen aus der Region sowie Chemnitz, dem Vogtland, Leipzig, Mittelsachsen, Dresden und Ostsachsen über ihre Erfahrungen mit rechten Angriffen und den richtigen Umgang damit aus.

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TolSax Konkret

2018 | „Die Grenzen der Toleranz sind längst überschritten“

Was kann, was muss die demokratische und offene Gesellschaft erdulden? Und wo verlaufen die Grenzen der Toleranz?

Um diese wichtigen Fragen zu diskutieren, kamen am 1. September 2018 rund 30 Vertreter_innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Verwaltung beim Fachtag TolSax-Konkret des Netzwerks Tolerantes Sachsen an der Hochschule Mittweida zusammen: „Die Grenzen der Toleranz. Warum wir nicht mit Antidemokrat_innen reden müssen.“

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