Vortrag/Gespräch: Wir vergessen nicht! Der Mord an Patrick Thürmer | Chemnitz
Stadt ChemnitzVortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch Am 02. Oktober 1999 wird
Vortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch Am 02. Oktober 1999 wird
35 Jahre nach der deutschen Einheit liegt die Hoffnung auf ein gemeinsames europäisches Haus in Trümmern. Ein neuer Eiserner Vorhang
Ob Kriegerdenkmäler des 19. Jahrhunderts, Stolpersteine oder künstlerische Installationen zum Gedenken an die Opfer der Shoa, Denkmäler prägen unseren öffentlichen
Anmeldefrist: 21.09.2025 | Ferienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren Das erwartet dich: Workshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns
Vereine und Organisationen, die sich demokratisch positionieren oder einsetzen, sind aktuell verstärkt Angriffen ausgesetzt. Sie sehen sich mit dem Vorwurf
Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK), die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA), die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit
In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die
Anmeldefrist: 29.08.2025 | Die FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis, welche Auswirkungen die aktuellen
Natur - Narrative - Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung Der Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung
In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei
Paneldiskussion mit Coalition for Public Discourse (CPPD) Die Digitalisierung eröffnet der Erinnerungskultur neue Möglichkeiten – von KI-gestützten Zeitzeug:innen-Interviews über holografische
Social Media ist das größte Theater unserer Wirklichkeit. Männer, die frauenfeindliche, queer- und überhaupt menschenfeindliche Inhalte verbreiten, sind darin besonders